Apr 24 2018
Alsdorf

Ein Tag Pizzabäckerin

Veröffentlicht am von Birgit Becker-Mannheims


Wilmas Seite

Haben Sie liebe Leserinnen und Leser vielleicht auch so eine Liste auf der all das steht, was Sie in ihrem Leben noch machen wollen. Vielleicht einen neuen Beruf erlernen, eine lang ersehnte Reise machen, einen Kochkurs in Italien absolvieren oder auch nur das lang ersehnte neue Sofa kaufen? Ich habe so eine Liste. Eine Liste mit Wünschen, große aber auch kleine. Viele Wünsche auf der Liste habe ich bereits abhaken können. Einiges steht schon länger darauf, hat sich aber leider irgendwie noch nicht ergeben hat. Oder vielleicht habe mich auch noch nicht genug um das ein oder andere bemüht.

Ein Wunsch stand jedenfalls schon länger auf meiner Wunsch Liste: Einmal im Leben Pizzabäckerin sein in einer echten italienischen Pizzeria!
Und es scheint wohl der richtige Zeitpunkt zu sein, jetzt konnte ich doch diesen Wunsch endlich in die Tat umsetzen.

Das Ristorante Pinocchio in Alsdorf in der Rathausstraße soll es sein. Dort will ich mal mein Glück versuchen.

Den ganzen Bericht können Sie in der aktuellen Ausgabe 79 lesen!

Feb 27 2018
Alsdorf

Schlagzeuger Edgar Liebert

Veröffentlicht am von Birgit Becker-Mannheims


Schlagzeuger Edgar Liebert

ER SPIELTE IN BANDS WIE NERVOUS GERMANS, INA DETER, NOBLE CREED, BRUMMKREISEL ODER ZELTINGER...

Von Franz-Josef Kochs

Wenn von Edgar Liebert die Rede ist, habe ich automatisch jenen Feldweg vor Augen, der vom Göbbelsstadion zwischen Hecken, Äckern und Wiesen nach Neuweiler führte. Damals, um 1970, war ein eigener Wagen nach dem 18. Geburtstag keine Selbstverständlichkeit, und so zogen wir dann, wenn wir Edgar besuchen wollten, den lehmigen Weg hinaus nach Neuweiler. Dort wohnte im zweiten Haus der Siedlung rechts der Straße Familie Liebert mit ihrem jüngsten Sohn; die älteren Geschwister hatten das Elternhaus schon verlassen.

Treppauf in der ersten Etage befand sich Edgars Reich. An eine Wand hatte er großflächig den feisten roten und mit den Augen kullernden Kopf eines King-Krimson-LP-Covers gemalt, was Aufschluss über die von ihm damals bevorzugte Musikrichtung gab. Und in der Mitte des Zimmers hatte er ein Schlagzeug aufgebaut, ein richtiges Schlagzeug mit allem Drum und Dran. Und dieser Anblick ließ einen spüren: Edgar meinte es Ernst mit dem Schlagzeugspielen.

weiterlesen in der aktuellen Ausgabe 78!

Feb 06 2018
Alsdorf

Karneval in Alsdorf

Veröffentlicht am von Birgit Becker-Mannheims


Das Prinzenpaar der Stadt Alsdorf - Prinz Stefan I. & Prinzessin Tanja

Weihnachten und Ostern im Tierpark kennen wir ja schon, jetzt zieht der Karneval in den Tierpark ein, oder? Anstatt Lichterketten wird es jetzt Luftschlangen geben und die Futterdöschen durch Narrenfutter ersetzt?

Tierparkleiter Stefan Heffels ist in dieser Session Prinz Stefan I. und an seiner Seite ist Prinzessin Tanja. Das diesjährige Prinzenpaar der Stadt Alsdorf kommt mit der gesamten Tierparkfamilie und regiert unter dem Motto:

»Ob Weiherwasser oder Bier, tierisch feiern wollen wir«

Den Bericht gibt es in der aktuellen Ausgabe! 78/2018

Feb 05 2018
Alsdorf

La Benda de Napoleon im Aosta Tal

Veröffentlicht am von Birgit Becker-Mannheims


und Furchtbar schön: Die Tschäggättä im Walliser Lötschental

Franz-Josef Kochs, Künstler und Redaktionsmitglied der »undsonst?!« ist jedes Jahr mehrmals unterwegs und fotografiert Brauchtumsgeschichten. Jedesmal bringt er von seinen Reisen beeindruckende Bilder und Reportagen mit.

Aktuell zu lesen im Alsdorfer Stadtmagazin Ausgabe 78/ 2018

Feb 05 2018
Alsdorf

Moritz in der Litfaßsäule

Veröffentlicht am von Birgit Becker-Mannheims


11. Schulaufführung – Ballettschule Harlekin

Am Samstag den 10. und Sonntag, den 11. März präsentiert die Ballettschule Harlekin in der Stadthalle Alsdorf ihre, wie immer mit Spannung erwartete Schulaufführung. Diesmal heißt die getanzte Geschichte »Moritz in der Litfaßsäule«, frei nach einer Erzählung von Christa Kozik.

Wieder werden an die 280 Schülerinnen und Schüler, von klein bis groß, tänzerisch und mit viel Freude, die spannende Geschichte auf der Bühne präsentieren. Die Proben laufen bereits auf Hochtouren.

Moritz genießt das Leben, macht die Dinge zwar langsam, aber dafür mit viel Fantasie und Sorgfalt. Aber dies sind anscheinend Qualitäten, die im Alltag nicht gefragt sind und alle Menschen in Moritz Umgebung nur nerven. Sei es der Vater, ein Bankdirektor, die vielbeschäftigte Mutter oder der Lehrer in der Schule; alle nörgeln an Moritz herum und hetzen ihn durchs Leben. Enttäuscht und ärgerlich zieht Moritz in eine Litfaßsäule, die auf dem Marktplatz der Kleinstadt steht. Dort macht er überraschende Bekanntschaften, Entdeckungen und erlebt spannende Tage...